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Als Hochzeitsfotograf in Leipzig | Mädlervilla

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie haben wir im Moment auch ein bisschen mehr Zeit und können euch heute eine weitere Hochzeit aus unserer Wahlheimatstadt zeigen. Wir waren letztes Jahr als Hochzeitsfotograf in Leipzig zum ersten Mal in der Mädlervilla zu Gast und schwer begeistert. Das lag nicht allein an unserem Brautpaar und ihrem ganz besonderen Hochzeitskonzept, sondern auch an dieser tollen Hochzeitslocation in Leipzig direkt bei uns in der Nähe. Da das Hochzeitsthema der beiden Walt Disney lautete, werde ich euch ihr Märchen am besten ganz von vorn erzählen. Es war einmal vor langer langer Zeit…. ;)

Doch Spaß beiseite! Ich überlasse das Märchen erzählen lieber denjenigen, die es können und erzähle euch die wahre Geschichte. Eine Hochzeit ist nämlich mindestens genau so schön und romantisch wie ein Märchen! Wir standen an diesem warmen Spätsommermorgen erstmal vor einem verschlossenem Tor an der Einfahrt zur Villa. Nach einem kurzen Telefonat öffnete sich dieses und wir konnten unseren Weg zum Kutscherhaus fortsetzen. Hier starteten die Vorbereitungen für unser Brautpaar, denn sie haben uns im Vorfeld gebeten, mit den Fotos ihrer Hochzeitsreportage hier zu beginnen. Das Getting Ready von Claudia und Marcus verlief sehr entspannt und so konnten sich die beiden ganz in Ruhe auf ihre freie Trauung vorbereiten, die im großen und gepflegten Garten der Mädlervilla stattfinden sollte. Die liebevoll ausgesuchte und aufwendig selbst gebastelte Deko stand auch nach den letzten Handgriffen und war sehr detailverliebt. Ob die Gäste später alles entdecken würden, was das Brautpaar für sie schon viele Monate im Voraus vorbereitet hat? Aber jetzt lenken wir unsere Aufmerksamkeit erstmal auf die freie Trauung.

Marcus stand wartend mit der Hochzeitsgesellschaft auf einer grünen Wiese und war von Bäumen umgeben, die mit ihren Kronen willkommenem Schatten spendeten. Ein kleiner Junge mit einem Holzschild in den Händen war der erste, den der wartende Bräutigam in dieser aufregenden Situation zu Augen bekam. Kurz darauf sah er seine Claudia, die von ihrem Papa zur Trauung geführt wurde. Immer wieder ein magischer Moment. Die Trauung war einfach sehr gelungen. Das Brautpaar hatte sich auch hier ein paar tolle Details mit der Rednerin überlegt und vorbereitet. Die Ringe wurden zum Beispiel, als Alternative zum Ringkissen, in einem Buch übergeben und die „Gewürzzeremonie“ lockerte die teils sehr emotionale Trauung wundervoll auf. Die vielen kleinen, liebevollen Momente und Gesten des Brautpaares untereinander sorgten für eine natürliche und echte Romantik die in der Luft lag…


Ein kleines Mädchen ist während der Trauung bei ihrer Mama auf dem Schoß eingeschlafen, ein Motiv, dass wir natürlich als Hochzeitsfotograf in Leipzig liebend gern festhalten.


Nach der Trauung wurden Claudia und Marcus ordentlich geknuddelt und anschließend wurde auf das glückliche Paar angestoßen. Die Türen der Märchenwelt wurden geöffnet und viele der Hochzeitsgäste bekamen die prunkvoll dekorierten Festtische im Gartenhaus der Mädlervilla das erste Mal zu Gesicht. WOW! Es war echt etwas besonderes die ganzen Helden aus seiner Kindheit in den verschiedenen Tischdekorationen der Hochzeitstische wieder zu entdecken und es ist kaum vorstellbar, wie lange die beiden wohl daran gebastelt und auf Flohmärkten gesammelt haben müssen. Selbst die kleine, aus Metall bestehende Kutsche von Cinderella wurde vom Brautvater extra für diesen Tag selbst angefertigt. Hier wurde das Thema DIY-Hochzeit wirklich auf das nächste Level gehoben.

Nach dieser Flut an kleinen und großen Details sollte erstmal eine Stärkung her. Da etwas Süßes ja bekanntlich immer eine gute Entscheidung ist, musste die Hochzeitstorte herhalten und diese wurde, unter den erwartungsvollen Blicken der Gäste, vom Brautpaar höchst persönlich angeschnitten. Während die Hochzeitsgesellschaft mit einer Tasse Kaffee bewaffnet die Hochzeitstorte verschwinden ließ, fotografierten wir die erste Portaritserie mit unserem Brautpaar auf dem Parkgelände der Villa, bei herrlich wechselhaften Lichtverhältnissen. Zum Glück wurden wir noch in den Abendstunden bei unserer zweiten Mini-Portraitserie mit einem tollen Abendlicht belohnt, denn aus fotografischer Sicht war es eine Herausforderung gute Bilder bei den vorangegangenen schlechten und ständig wechselnden Lichtverhältnissen zu erhalten. Im Laufe des Nachmittags wurde unser Brautpaar noch reichlich beschenkt und war im regen Austausch mit seinen Hochzeitsgästen. Das Grillbuffet mit eigener Burgerstation war im Anschluss natürlich eine willkommene Vorbereitung auf die abendlichen Feierlichkeiten. Es wurde gemeinsam gegessen und bei gutem Wein konnte man entweder vielen interessanten Gesprächen lauschen oder die Möglichkeit nutzen, sich nochmal in der Detailverliebtheit der Märchenwelt auf dem eigenen Tisch zu verlieren. Die jeweilige Mama von Braut und Bräutigam führten die restliche Gesellschaft samt Brautpaar in die verschiedenen Themen der Hochzeitszeitung ein und im Anschluss wurde gemeinsam getanzt und gefeiert. Der „Brautstraußwurf“ durfte natürlich ebenfalls nicht fehlen und selbst hier hat man deutlich gesehen, dass sich unser Brautpaar auch an dieser Stelle im Vorfeld so seine Gedanken gemacht hat. ;)

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