Warum die meisten Familienfotos nie entstehen und viele Eltern es später bereuen.
Heute möchten wir gern unsere Gedanken zu dem Thema Familienfotos mit euch teilen. Denn Familienfotos gehören zu den Dingen, die viele Familien eigentlich schon längst machen wollten und trotzdem einfach nie dazu kommen. Nicht, weil sie unwichtig wären. Sondern, weil der Alltag meistens lauter ist. Zwischen Arbeit, Kita, Schule, Terminen und allem, was nebenbei noch organisiert werden muss, rutscht das Thema immer wieder weiter nach hinten. Man denkt sich: Wir machen das irgendwann mal. Und genau dieses „irgendwann“ sorgt oft dafür, dass diese wichtigen und wertvollen Bilder nie entstehen.
Dabei geht es selten nur um Fotos. Es geht darum, Erinnerungen haltbar zu machen. Um diese bestimmte Phase, in der eure Kinder gerade sind. Um kleine Dinge, die heute selbstverständlich wirken und später plötzlich fehlen.
Dieses eine Lachen.
Die Art, wie dein Kind gerade deine Hand nimmt.
Wie klein sie eigentlich noch sind.
Wie sich eure Familie genau jetzt anfühlt.
Viele merken erst im Nachhinein, wie schnell sich genau solche Dinge verändern können.
Ja, wann ist denn eigentlich der richtige Zeitpunkt für Familienfotos?
Die ehrliche Antwort: Meistens nicht dann, wenn alles perfekt ist. Denn genau darauf warten viele Familien unbewusst, dass wieder mehr Ruhe einkehrt oder das die Kinder besser mitmachen. Dass man selbst entspannter ist oder das irgendwann der „richtige“ Moment kommt. Aber ein richtiges Familienleben ist selten perfekt. Und wahrscheinlich ist genau das der Grund, warum natürliche Familienfotos später so wertvoll werden. Nicht, weil alles inszeniert war. Sondern, weil es echt war.
Gerade mit Kindern verschwinden bestimmte Phasen schneller, als man im Alltag bemerkt. Nicht erst in Jahren, sondern manchmal schon innerhalb weniger Monate. Und irgendwann schaut man zurück und merkt, dass genau diese kleinen Momente plötzlich vorbei sind.
Natürliche Familienfotos leben nicht von Perfektion
Viele Eltern sagen vor einem Shooting: „Unsere Kinder halten niemals still.“
Oder: „Wir sind eigentlich gar nicht fotogen.“ Und fast immer merken sie während des Shootings, dass genau diese Sorge völlig unnötig war. Denn gute Familienfotos entstehen nicht dadurch, dass alle perfekt posieren können. Sondern dadurch, dass man sich wohlfühlt. Wenn gelacht wird. Wenn Kinder neugierig werden. Wenn Nähe entsteht, ohne dass man darüber nachdenkt.
Genau deshalb muss ein Familienshooting auch nicht stressig sein. Ihr müsst keine Erfahrung vor der Kamera haben. Ihr müsst auch nicht „richtig“ posen können. Auch eure Kinder müssen nicht die ganze Zeit perfekt mitmachen. Der wichtigste Punkt ist eigentlich nur, dass ihr gemeinsam da seid. Alles andere entwickelt sich während des Shootings ganz von allein.
Familienfotos mit Kindern dürfen leicht sein
Viele verbinden Familienfotografie mit Druck: passende Outfits, perfekte Stimmung, funktionierende Kinder und möglichst wenig Chaos. In Wirklichkeit geht es aber um etwas ganz anderes. Es geht darum, Bilder zu schaffen, die sich nach euch anfühlen. Natürlich, unkompliziert und ohne Druck. Und genau dafür sorgen wir während des Shootings. Ihr müsst nicht wissen, was ihr machen sollt. Das ist unser Job. Ihr müsst nur eins: Zeit miteinander verbringen!
Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt ?
Die meisten Familien denken nicht zufällig über Familienfotos nach. Oft gibt es dieses Gefühl schon länger: Wir sollten das eigentlich mal festhalten und meistens ist genau DAS bereits der richtige Moment. Nicht irgendwann. Nicht, wenn alles perfekt organisiert ist. Sondern jetzt, so wie ihr gerade seid!
Vielleicht ist genau jetzt ein guter Moment, eure Familie so festzuhalten, wie sie gerade ist. Wenn ihr mögt, schreibt uns kurz. Wir erzählen euch gern, wie ein Familienshooting bei uns abläuft — ruhig, unkompliziert und ohne Druck.